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PLANUNG & HANDWERK AUS OTTERNDORF

Neue Wege
im vertrauten Haus.

Ein Altbau kann neue Raumbeziehungen bekommen, ohne seinen Charakter zu verlieren. DIERS verbindet die Bestandsplanung mit Holzbau und Sanierung.

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Sanierter Innenraum eines Bauernhauses mit sichtbaren Holzbalken

Heutige Hindernisse benennen

Ein enger Flur, eine abgetrennte Küche oder ein kaum genutztes Zimmer: Beschreiben Sie zunächst, was im Alltag nicht gut funktioniert. Daraus entstehen konkrete Planungsziele. Eine Wand zu entfernen ist bereits eine mögliche Lösung, aber noch keine Beschreibung des Bedarfs. Zeichnen Sie typische Wege und Nutzungen in einen vorhandenen Grundriss ein.

  • Räume mit zu wenig oder zu viel Fläche
  • Umständliche Wege im Alltag
  • Fehlender Rückzug oder fehlende Verbindung

Den Bestand als Ausgangspunkt nutzen

Alte Pläne, bekannte Umbauten und Fotos geben Hinweise auf die vorhandene Struktur. Tragende Bauteile und andere technische Zusammenhänge müssen vor Eingriffen geklärt werden. Ein offener Raumeindruck lässt sich nicht allein aus einem Foto planen. Die vorhandene Bausubstanz bestimmt mit, welche Veränderungen sinnvoll untersucht werden können.

Licht und Einrichtung gemeinsam betrachten

Neue Raumbeziehungen verändern auch Tageslicht, Blickachsen und Stellflächen. Eine größere Öffnung kann zwei Bereiche verbinden, zugleich aber eine bisher genutzte Wandfläche entfallen lassen. Prüfen Sie deshalb den Entwurf mit der vorgesehenen Möblierung. DIERS kann räumliche Ansichten zur Verständigung über den Entwurf einsetzen; technische Fragen bleiben Teil der weiteren Planung.

Umbauumfang und Bauphase eingrenzen

Soll nur ein Bereich verändert oder eine umfassendere Sanierung vorbereitet werden? Diese Unterscheidung beeinflusst die Abstimmung der Arbeiten. Benennen Sie auch Bauteile, die erhalten bleiben sollen. Für die Anfrage helfen Grundriss, Gebäudefotos und eine kurze Liste Ihrer wichtigsten Ziele. So beginnt die Besprechung mit Ihrem konkreten Haus. Hilfreich ist eine Prioritätenliste mit wenigen Punkten. Trennen Sie dabei unverzichtbare Veränderungen von Wünschen, die erst nach Prüfung des Bestands entschieden werden sollen. So bleibt der Entwurf auf den Alltag ausgerichtet und einzelne Gestaltungsideen werden nachvollziehbar eingeordnet.

  • Bekannte Umbauten und vorhandene Unterlagen
  • Erhaltenswerte Bauteile und Oberflächen
  • Gewünschter Umfang der Veränderung

Häufige Fragen

Kann jede Innenwand entfernt werden?

Nein. Konstruktion und technische Zusammenhänge müssen vor einem Eingriff geprüft werden.

Muss ich schon einen fertigen neuen Grundriss haben?

Nein. Beschreiben Sie die Probleme und gewünschten Nutzungen. Daraus kann ein Entwurf entwickelt werden.

Der erste Schritt ist Ihre Idee.

Was haben Sie vor?

Erzählen Sie uns von Ihrem Gebäude und Ihren Plänen. Wir bringen die nächsten Fragen in die richtige Reihenfolge.

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