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PLANUNG & HANDWERK AUS OTTERNDORF

Dachgaube am Treppenraum

Mehr Licht oder eine bessere Raumgeometrie am Treppenaufgang: Die Gaube muss mit Treppe, Deckenöffnung und der Erschließung des Dachgeschosses zusammenpassen.

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Kranmontage einer vorgefertigten Gaube aus dem DIERS-Projektbestand

Den Weg ins Dachgeschoss betrachten

Am Treppenende treffen Zugang, Türanschläge und Dachschräge oft auf engem Raum zusammen. Betrachten Sie deshalb den gesamten Weg vom unteren Geschoss bis zum oberen Flur. Eine Gaube kann einen bestimmten Bereich verändern, löst aber nicht automatisch eine unpassende Treppe. Der Entwurf sollte zeigen, an welcher Stelle zusätzliche Höhe oder Licht den Zugang tatsächlich verbessert.

Bauliche und räumliche Schnittstellen

Treppenkonstruktion, Deckenöffnung und Dachtragwerk sind aufeinander abzustimmen. Dabei können Anforderungen entstehen, die eine gesonderte Fachprüfung brauchen. Das lässt sich nicht aus einem Außenfoto ableiten. Auch Handläufe, Fensterbedienung und die Verteilung des Tageslichts in angrenzende Räume gehören zur Planung, damit aus der neuen Öffnung ein nutzbarer Erschließungsbereich wird.

Den Bestand entlang des Laufwegs dokumentieren

Fotografieren Sie den Treppenaufgang aus beiden Richtungen und markieren Sie den geplanten oberen Austritt. Ergänzen Sie vorhandene Pläne durch beobachtete Engstellen. Wenn zusätzlich Räume neu aufgeteilt werden sollen, gehört diese Absicht schon in die Anfrage. Sonst wird eine Gaube für eine Erschließung geplant, die sich später noch grundlegend verändert. Eine Darstellung sollte Treppenlauf, Podest und die gewünschte Öffnung zusammen zeigen. Licht und nutzbare Höhe werden an diesen konkreten Stellen geprüft. Die Gaubenform wird damit auf den tatsächlichen Weg durch den Raum bezogen und nicht nur nach der Dachansicht ausgewählt.

  • Treppenlauf und oberer Austritt
  • Vorhandene Deckenöffnung
  • Geplante Türen im Dachgeschoss
  • Engstellen am Übergang zum Flur

Mit DIERS den nächsten Schritt klären

DIERS plant Dachgauben, fertigt sie im eigenen Werk und verbindet die Ausführung mit dem konkreten Dachbestand. Diese Seite richtet sich an ein Bauvorhaben im bestehenden DIERS-Einzugsgebiet. Welche Konstruktion, Öffnung und Ausstattung passen, wird im Entwurf und anhand der erforderlichen Nachweise geklärt. Eine Gaube bedeutet eine Veränderung am Haus; Größe, Termin und Leistungsumfang werden projektbezogen vereinbart. Überregionale Fertiggauben werden im gesonderten ROOFMASTER-Bereich erläutert. Das hier gezeigte Originalfoto ist eine Anschauung und kein Nachweis eines identischen Projekts.

Häufige Fragen

Kann die Gaube eine neue Treppe ersetzen?

Sie verändert einen Teil des Dachraums. Ob die vorhandene Treppe weiter nutzbar ist, muss unabhängig davon anhand des Bestands und der vorgesehenen Nutzung geprüft werden.

Der erste Schritt ist Ihre Idee.

Was haben Sie vor?

Erzählen Sie uns von Ihrem Gebäude und Ihren Plänen. Wir bringen die nächsten Fragen in die richtige Reihenfolge.

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